Das uralte magische Geheimnis der hohen Eingeweihten
Ungefähr im 8. Jahrhundert vor Christus wurden die Upanishaden, die ältesten philosophischen Schriften der Inder und wahrscheinlich auch der ganzen Menschheit durch wissende Meister und Schüler aufgeschrieben.

 Die "BLAUE PERLE" der Erkenntnis und des Wissens

Das Kronenchakra ist in der Zirbeldrüse verankert. Dort liegt der Samen des Bewusstseins, einer blauen Perle gleich. Er ist kleiner als ein Sandkorn, von einer tiefen blauvioletten Farbe und umgeben von einem goldenen, regenbogenfarbenen Schimmer. Manchmal ist er deutlich als blauer Punkt oder als winziger indigofarbener Ball auszumachen. Darum nennen indische Yogis diesen Samen des Bewusstseins die blaue Perle. 

                                                                      

Die blaue Perle ist mit der Höheren Seele verbunden, aber sie ist nicht die Höhere Seele selbst. Die blaue Perle ist wie ein Computerterminal, während die Höhere Seele der große Hauptspeicher ist. Wie das Terminal den Zugang zum Großrechner verschafft, stellt die Meditation über die die blaue Perle eine Verbindung mit der höheren Seele her und damit einen Zugang zu den inneren Welten. Über sie wird auch der Kontakt zu höheren Wesen und höheren Meistern hergestellt.

Krishna und die blaue Perle

Krishna wird fast immer mit einer Pfauenfeder auf dem Kopf und einer Kobra dargestellt. Die Feder trägt Krishna auf dem Kopf, als wollte er damit den Außenstehenden mitteilen: "Richtet eure Aufmerksamkeit auf die blaue Perle." Wenn du eine Pfauenfeder aufmerksam betrachtest, wirst du feststellen, dass sie einen blauen Kern aufweist. der von einer Art Regenbogen umgeben ist.

Dieses Auge der Pfauenfeder ist das Symbol der blauen Perle. Meditierst du über diese blaue Perle, dann trittst du in Verbindung mit der höheren Seele. Die heiligen Schriften beschreiben Krishnas Körpertönung als vergleichbar mit einer frischen blau-violetten Gewitterwolke. Häufig werden die Götter in blau dargestellt. Die Farben blau oder violett sind Zeichen einer sehr hohen entwickelten Spiritualität. Die Kobra symbolisiert die im Menschen latent vorhandene Kundalini-Energie.               

Der Pfau wird als Vogel der hundert Augen bezeichnet und ist weltweit in den verschie-densten mythischen Vorstellungen zu finden. Um ihn ranken sich Mythen und Legenden verschiedener Kulturen und Epochen.
Die augengleichen Muster in seinem Rad stellen die Sterne, das Universum, die Sonne, den Mond und das Himmelsgewölbe dar.
Auch die frühe christliche Kirche hat dem Pfau als Paradiesvogel einen festen Platz zuge-wiesen. Er ist das Symbol des Himmels, der Seligkeit und des Glücks.
Das geschlagene Pfauenrad und die Federn werden in Symbolen, auf Gräbern und in der christlichen und heidnischen Kunst als Symbole des Prozesses der Heiligwerdung (der Tausch des irdischen Körpers gegen den unsterblichen Leib) und der Gottwerdung verwendet. Bisweilen wurden sogar die Flügel der Engel von hohem Rang, mit Pfauenfedern dargestellt.
In der Malerei beispielsweise wird der Pfau oder Phönix als Beschützer einer der vier Him-melsrichtungen, der des Südens, gezeigt. In religiösen Darstellungen wird oftmals der mythische Phönix durch den Pfau ersetzt, Phönix und Pfau sind hier gleichgesetzt.


Die Zirbeldrüse

Gibt es ein Organ in unserem Gehirn, das die Fähigkeit besitzt, Außersinnliches, für uns nicht Erkennbares wahrzunehmen?

Neben Meditationstechniken gibt es auch sehr viele Gegenstände sowie Stoffe, die potentiell und effektiv auf die Zirbeldrüse einwirken. Dazu gehören entsprechend gefertigte Amulette, Klangschalen, Ringe, Kristalle und Tinkturen.

Die obigen Hilfsmittel dienem dem Ziel, das dritte Auge zu aktivieren und zu öffnen, bzw. die eigenen Nachtträume zu intensivieren und leichter erinnerbar zu machen.  

Die Beeinflussung der Zirbeldrüse (Epiphyse) und natürlich der Hypophyse geschieht laut esoterischer Quellen wie auf dem obigen Bild abgebildet. Dabei sollen hier Energien Einfluss nehmen, die diese Drüsen stimulieren und Wirkungen auf das erwähnte Chakra, bzw. dritte Auge besitzen. Die Stimulans bewirkt dann ein größeres, bzw. weiteres Wahrnehmungsspektrum, bei dem „Dinge“ wahrgenommen werden können, die für das normale, menschliche Auge ansonsten stets unsichtbar bleiben.

Die Nutzung des dritten Auges würde phasen- oder frequenzverschobene Elemente jedoch sichtbar machen - natürlich nur für jene Person, dessen drittes Auge aktiviert wurde, z.B. durch mentales Training. Es überrascht also nicht, dass Menschen mit einem deaktivierten dritten Auge, Menschen mit einem aktivierten dritten Auge als Hellseher bezeichnen.

Die überaus knappe und gebündelte Aneinanderreihung sollte den Leser nicht über die enorme Tiefe und Wirkkraft der Aussagen der anwendbaren Praxis hinwegtäuschen.

Was bedeutet dieses Wissen in der Praxis? 
Eine uralte Technik und ihre korrekte Durchführung zu praktizieren.
Die Möglichkeit Ziele, Visionen und Träume Wirklichkeit werden zu lassen.
Eine urmenschliche Erfahrung, deren heilende, aufrichtende Kraft alle Beschränkungen überwindet.

Und das bewirkt die Blaue Perle:

Intensive Träume
• Die Auseinandersetzung mit sich selbst
• Hellsichtig
• Spirituelle Erkenntnis
• Spirituelle Weiterentwicklung
• Stärkung des Gehirns
• Stärkung des Energieflusses
• Kraft und Energiepotenziale erkennen und nutzen
• Erweckung ungenutzten Energiereserven
• Erkenntnisse über das Wesen Gottes

Übungen zur Erweckung der "blauen Perle"

Ü B U N G  1  
Die Übung löst Verspannungen im Wirbelsäulen- bereich und macht den Kopf frei.
Sitze in der einfachen Haltung mit geradem Rücken und hebe beide Arme bis in Höhe der Schultern.
Drehe dich soweit du kannst nach links und atme ein, dann drehe dich soweit du kannst nach rechts und atme aus. Denke beim Einatmen ‚Sat’ und beim Ausatmen ‚Nam’. Konzentriere dich bei der Übung auf das Kronen-Chakra. Wiederhole 1-3 Minuten lang.                                 Atme ein und entspanne.

 
Ü B U N G  2   
Zieht den Sonnenatem heraus und gibt Dir ein klares Konzentrationsvermögen. Sitze mit gerader Wirbelsäule im Schneidersitz. Die rechte Hand ruht in Gyan-Mudra auf dem Knie. Halte das linke Nasenloch mit dem linken Daumen zu. Die anderen Finger sind nach oben ausgestreckt. Beginne lang, tief und kraftvoll durch das rechte Nasenloch aus und ein zu atmen. Konzentriere Dich ganz auf das Atmen. Setze diese Übung 3-5 Minuten fort.  Atme ein und entspanne.

Ü B U N G  3  
Setzt die am Nabelpunkt gespeicherten Energien frei. Sitze auf den Fersen. Hebe die Anne senkrecht über den Kopf, die Handflächen aneinander. Um Sat Kriya aus-zuüben, beginne rhythmisch SAT NAM zu singen. Betone SAT, wenn Du den Nabel einziehst und bei NAM lockere diese Muskeln wieder. Konzentriere Dich auf das "dritte Auge". (3 Minuten). Dann atme ein - halte den Atem, kontraktiere die Beckenboden-muskulatur und stelle Dir vor, dass Deine Energie vom Nabelpunkt ausstrahlt und durch den ganzen Körper zirkuliert. Entspanne.                                                                      
Wiederhole diese Übung 3 Minuten lang. Dann atme ein, spanne wieder die Beckenbodenmuskulatur an und denke Dir, dass Du alle Energie in die obersten Fingerspitzen ziehst. Entspanne

Ü B U N G  4  
Bringt die befreite Kundalini-Energie entlang der Wirbelsäule hinauf und trägt zu Ihrer Beweglichkeit bei. Sitze in Schneidersitz. Passe die Schienbeine mit beiden Händen. Atme ein - drücke die Wirbel-säule nach vorn durch und hebe den Brustkorb. Atme aus - drücke dabei die Wirbelsäule nach hinten. Halte den Kopf bei dieser Übung immer auf gleicher Höhe. Bei jedem Einatmen lasse in Gedanken die Silbe SAT durch Dich schwingen, beim Ausatmen höre innerlich die Silbe NAM. Bei jedem Ausatmen spanne die Muskulatur des Beckenbodens an. Übe rhythmisch mit 108 tiefen Atemzügen. Dann atme ein - halte den Atem kurz an, die Wirbelsäule ganz gerade. Entspanne
 

Ü B U N G  5  
Setzt die sexuelle Energie um.
Geh in die Hocke. Setze die Zehen auf den Boden, die Fersen hoch, die Finger auf dem Boden zwischen den Knien, der Kopf ist gerade. Atme ein - strecke dabei die Beine und hebe das Gesäß. Senk die Stirn gegen die Knie und lasse die Fersen vom Boden entfernt. Atme aus - komme in die ursprüngliche Froschhaltung zurück. Mache die Übung mit tiefen Atemzügen, 26mal. Atme ein, wenn das Gesäß oben ist, dann entspanne auf den Fersen.

 

Ü B U N G  6  
Verbessern die Elastizität Ihrer Wirbelsäule. Die inneren Organe (Leber, Milz, Nieren) werden massiert. Übung drei ist auch gut für die Schilddrüse. Lege dich ausgestreckt auf den Rücken, strecke die Beine 45 Grad nach oben, ziehe die Beine gegen den Brustkorb und umklammere die Schienenbeine oder die Knie mit beiden Händen. Ziehe das Kinn gegen den Brustkorb.
In diese Position Schaukel vor und zurück. Während des Zurückrollens einatmen und während des Vorwärts-rollens ausatmen. Fangen Sie diese Übung langsam an, denken Sie daran, Ihre Nackenmuskeln zu schonen. Denke beim Einatmen ‚Sat’ und beim Ausatmen ‚Nam’. Konzentriere dich bei der Übung auf das Kronen-Chakra.
Wiederhole 3 Minuten lang. Entspanne

 

Ü B U N G  7  
Öffnet das Hals-Chakra, regt die Blutzirkulation zum Kopf an und wirkt sich auf Schilddrüse und Nebenschilddrüse aus. Sitze auf den Fersen, lege die Hände auf die Ober-schenkel. Mit völlig gerader Wirbelsäule atme tief ein und drehe den Kopf nach links. Sage in Gedanken SAT. Atme völlig aus, während Du den Kopf nach rechts drehst,
sage im Geiste NAM. (3 Minuten lang). Dann atme ein, der Kopf  zeigt nach vorn. Entspanne

 Ü B U N G  8  
Bewegt die Wirbelsäule, verteilt die Energie über den ganzen Körper und hält das magnetische Feld im Gleichgewicht. Sitze im Schneidersitz. Lege die Hände an die Schultern, die Finger nach vorn, die Daumen nach hinten, Oberarme undEllbogen parallel zum Boden. Atme ein, während Du ich nach links biegst - atme aus, während Du Dich nach rechts biegst. Setze diese Übung des Hin- und Herbiegens mit tiefen Atemzügen 3 Minuten lang fort. Dann atme in aufrechter Haltung ein. Entspanne

Ü B U N G  9  
Versetzt dich in tiefe, selbstheilende Meditation.
Diese Übungsfolge solltest Du von Zeit zu Zeit machen, um Deinem Körper Kraft zu verleihen und Deine Konzentrationsfähigkeit auf vielerlei Arbeiten zu stärken. Sitze in vollkommener Meditationshaltung mit gerader Wirbelsäule. Konzentriere dich und führe die Übung der "mittleren Säule" durch. Dann konzentriere dich  auf das "dritte Auge". Ziehe den Nabelpunkt ein, halte die Stellung, spanne die Beckenbodenmuskulatur an. Achte auf den Atemstrom. Beim Einatmen lausche dem gedachten SAT, beim Ausatmen dem NAM.                         Die gesamte Übung solte  6 Minuten dauern.

Ü B U N G  10  
Die physische und physische Ausdauer wird gestärkt Entspanne für 10 Min. vollständig auf dem Rücken. Die Beine sind locker ausgestreckt und Füße leicht gespreizt, die Arme liegen locker neben dem Körper. Die Hand-flächen weisen nach oben oder leicht nach innen, die Finger sind leicht gekrümmt . Der Kopf ruht in völlig ungezwungener Lage auf dem Boden.

Stufe 1                                                                                            In dieser Lage konzentriere dich auf die "blaue Perle", visuallisiere die blaue Perle in deiner Zirbeldrüse              Die Übung solte 1-bis 3 Min. dauern.

Stufe 2                                                                                       Jetzt visualisiere das sich die "blaue Perle" mit vielen anderen "blauen Perlen" verbindet. Sie bildet ein Netz-werk. Visualisiere den blauen Punkt in deine Mit-menschen, der Pflanzen- oder Tierwelt. Auf diese Weise kannst du mit  Engeln/ Erzengeln oder sonstige Wesen in Kontakt treten. Wenn du möchtest, versuche über diese Übung Kontakt mit einem Meister aufzunehmen. Die Übung sollte 1-bis 5 Min. dauern.

 

Kundalini Yoga ist für jene geeignet, die einen Ausgleich für den Stress im Alltag suchen, Ihren Körper gesund erhalten und ihrem Geist tiefere Einsichten ermöglichen wollen. Die obigen Kundalini Yoga-ÜBUNGEN sind sehr kraftvoll, sie enthalten die Energie der Selbst-reinigung. Die Übungen halten dein Gewicht niedrig, fördern die Verdauung, klären den Geist, lässt ihn klar unterscheiden und macht ihn handlungs-orientiert. Diese Übungen regen systematisch die positiven, Aufbauenden Kräfte und damit die Kundalini-Energie selbst an.

Die Gehirnfrequenz kann bei allen Menschen gemessen werden und zeigt deutlich, ob man sich in einem wachen Zustand befindet (Beta), ob man sich entspannt (Alpha), ob man sich in leichtem (Theta) oder tiefem Schlaf (Delta) befindet. Die AlphaFrequenz tritt jedesmal auf, wenn wir uns entspannen, und das geschieht von selbst kurz vor dem Einschlafen. In tiefer Entspannung und in der Meditation hingegen wählen wir bewußt im Alphazustand zu verbleiben, also nicht weiter zu gehen und in den Schlaf zu fallen. Dieser Zustand wird als eine Periode erlebt, in der man völlig zur Ruhe fällt und zu neuen Kräften kommt. Auf dem Weg in die Ruhe öffnet sich der Geist und lässt die Alltagsgedanken los; oft tauchen dann spontane, kreative Ideen oder Lösungen zu bestimmten Problemen auf.

        
Die elektronischen Messungen bestätigten dieses subjektive Erleben. Während der Meditation veränderte das Gehirn seine Frequenz: Von einer hohen Aktivität (BetaFrequenz), hin zu einer tiefen und stabilen AlphaFrequenz.

Neuere Untersuchungen sowohl aus den USA als auch aus Skandinavien zeigen außerdem, daß sich durch langfristigen Gebrauch von Meditation die Gehirnaktivität anhaltend verändern kann. Wer regel-mäßig meditiert, hat also eine bleibende Entspannungswirkung auch im Alltag.

Begriffserklärungen
Asanas:
sind Körperstellungen, diese Übungen sind rhythmisch-dynamisch bis ruhig-fließend.
Pranayama: der Atem wird gezielt geschult und während aller Übungen bewusst geführt.
Durch die Übungen zum Pranayama wird die Atmung kontrolliert, um auf diese Weise auch
den Geist beeinflussen zu können. Es soll sich ein - spontaner - meditativer Zustand einstellen, wenn der Atem über einen längeren Zeitraum angehalten wird. Dies nennt man Kumbhaka. Kevalakumbhaka ist eine spontane, unwillkürliche Atemverhaltung und das, wonach der Übende des Pranayama strebt.
Mudra: Konzentrationshaltungen sollen die feinstoffliche Kundalini-Kraft erwecken und lenken.
Bandha: sind sog. Verschlusshaltungen und gehören ebenfalls zu den Mudras.
Samadhi: sind Übungen zur Kontrolle des Geistes. Hieran wird deutlich, dass Kundaliniyoga
nicht nur ein Körpertraining ist.
Dhyana: die Meditationen sind energetisch notwendiger Ausgleich zu den Körperübungen
und Mittel zur seelisch-geistigen Entfaltung.
Gyan Mudra: bedeutet „Siegel der Weisheit“. Handhaltung, bei der der Daumen und
Zeigefinger einander berühren. Die übrigen drei Finger sind locker ausgestreckt.
Der Daumen ist Reflexzone des Egos, und der Zeigefinger ist Reflexzone des Jupiterprinzips, des Prinzips von Weisheit, Wachstum und Heilfähigkeit.
SAT     = Wahr
NAM    = Identität  
Surya  = Sonne

Diese Übung kannst du auf der Seite FREE DOWNLOADS kostenfrei herunterladen.

Viel Erfolg und viel Spaß beim Üben